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Aktueller Dienstplan der Schülerlotsen ab September 2016 / 2017
Aktueller Dienstplan der Konfliktlotsen Mai / Juni 2017
Halbjahresübersicht der Schultermine 2016 / 2017

 

WPU 7 Angewandte Naturwissenschaten auf Forschertour im Multimar Wattforum

Im Rahmen des Wahlpflichtunterrrichts „Angewandte Naturwissenschaften“ ging es für die Siebtklässler in das Forscherlabor des Multimar Wattforums in Tönning.
Das Forscherlabor besteht aus zwei Teilen: das Schülerlabor und die Forschertour durch das Wattforum. In dem Schülerlabor liegt der Schwerpunkt auf dem experimentellen Arbeiten mit Seesternen, Seepocken und Miesmuscheln. Hier war Anfassen, Beobachten, Staunen und Studieren erlaubt! Es wurden u.a. Seesterne angefasst – was für einige eine richtige Überwindung war – und durch einen einfachen Langzeitversuch sehr gut verdeutlicht, wie gut die Miesmuscheln das dreckige Wasser in der Nordsee filtrieren und somit reinigen. Faszinierend war es auch, die Seepocken an den Miesmuscheln beim Fressen unter einem Binokeluar zu beobachten. Nach dem Schülerlabor ging es in die Ausstellung des Wattforums, welche punktuell vorgestellt und hinterher durch eine Rallye mithilfe eines Forschertour-Bogens selbst erkundet wurde. Dort ging es nochmal um Themen wie Gezeitenzone, Meeressäuger im Nationalpark, der Stör, Fischerei und die Walausstellung. Nach gut 4,5 Stunden und vielen Eindrücken ging es dann mit dem E-Bus der Friedrich-Hebbel-Schule zurück nach Wesselburen.


Von M. Petersen

 

Die neue Gemeinschaftsschule heißt Eider-Nordsee-Schule!

Um einen Namen für die neue Gemeinschaftsschule mit Standorten in Hennstedt und Wesselburen zu finden, wurde erst ein Ideenwettbewerb und dann eine Abstimmung über die drei besten Namensvorschläge durchgeführt. Zur Wahl hatten die Eider-Nordsee-Schule (abgekürzt ENS), die Marsch- und Geest-Schule (abgekürzt MUG) sowie die Schule zwischen den Deichen (abgekürzt SZD) gestanden. An beiden Standorten hatten Eltern, Schüler, Lehrer, nichtpädagogisches Personal sowie Vertreter des Schulträgers und der Verwaltung bis einschließlich 25. Juni 2017 Zeit, um sich an der Wahl zu beteiligen.

Das Ergebnis ist deutlich: 59,1 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen auf die Eider-Nordsee-Schule.

Auf Platz 2 landete die Schule zwischen den Deichen mit 23,6 Prozent, während die Marsch- und Geest-Schule 17,3 Prozent der Stimmen erhielt.

Von S.Bleckwehl

 

Der Kooperationsvertrag für die neue Gemeinschaftsschule mit Standorten in Hennstedt und Wesselburen ist unterzeichnet

Ein historischer Moment: Christian Langhinrichs, Vorsteher des Schulverbandes Wesselburen, und Manfred Lindemann, Vorsteher des Amtes Eider, unterzeichneten am 22. Juni 2017 im Hotel Pfahlershof in Karolinenkoog den öffentlich-rechtlichen Kooperationsvertrag für die Schulstandorte Wesselburen und Hennstedt.

Vorangegangen war eine gemeinsame Sitzung des Amtsausschusses des Amtes KLG Eider und der Schulverbandsversammlung Wesselburen. Die Mitglieder beider Ausschüsse hatten einstimmig bei einer Enthaltung für den Abschluss des Vertrages gestimmt, nachdem Jörn Timm, der leitende Verwaltungsbeamte des Amtes Büsum-Wesselburen, das Werk vorgestellt hatte.

„Wir haben ein Zeichen gesetzt für die Zukunft“, erklärte Christian Langhinrichs, und Manfred Lindemann unterstrich: „Entscheidend wird sein, wie wir das mit Leben erfüllen.“

Dem Vertrag liegt der Gedanke zugrunde, gemeinsam eine zukunftsgerichtete Schule zu gestalten. In der Präambel heißt es dazu: „Insbesondere werden die für die Umsetzung des pädagogischen Konzeptes notwendigen Rahmenbedingungen durch die Vertragspartner zur Verfügung gestellt. Hierzu zählen u.a. die notwendige EDV-Ausstattung der Schule an beiden Standorten sowie notwendige Berförderungsmöglichkeiten.“ Hauptstelle ist der Standort der Schule in Wesselburen, aber der Schulstandort in Hennstedt bleibt als gleichberechtigter Standort erhalten. Der Schulverband Wesselburen und das Amt KLG Eider sind gemeinsam Träger. Der Schulverband Wesselburen übernimmt die Erfüllung der Schulträgeraufgaben, wobei er sich mit dem Amt Eider abzustimmen hat. Einen neuen Schulverband zu gründen, wäre zeitlich nicht möglich gewesen.

Thorsten Rode, Leiter der Friedrich-Hebbel-Schule und künftiger Leiter der neuen Gemeinschaftsschule, berichtete von einer positiven Grundstimmung in den Kollegien und versicherte: „Wir können zum 1.8. an beiden Standorten gut starten.“

Von S. Bleckwehl

 

Kinderwattspiele 2017

Im Mai und Juni überlegte sich die 8a im Biologieunterricht neue spannende und sportliche Spiele für einen Spieleparcours im Watt aus. Durch die Spiele im Watt soll den Schülern der Grundschulklassen diese einzigartige Lebenswelt-das Wattenmeer, das direkt vor ihrer „Haustür“ zu finden ist, spielerisch nähergebracht werden. Die Wetterprognosen sahen in diesem Jahr für beide (!) Tage gut aus: leicht bewölkt, leichter Wind, aber trocken. So strömten viele Drittklässler an zwei Tagen, am 13.06.2017 und 14.06.2017, aus dem gesamten Kreis Dithmarschen in diesem Jahr wieder zum Wesselburener Koog - dem Austragungsort seit nun sieben Jahren. Nach einer gemeinsamen Wattwanderung durch die Nationalpark-Ranger hieß es dann: Lasset die Wattspiele beginnen! Unterstützt von der 9a, die 2016 die Kinderwattspiele planten und organisierten, erlebten alle Grundschüler, Gemeinschaftsschüler, Lehrkräfte und Mitarbeiter vom Nationalpark Wattenmeer einen spannenden Tag im Watt.

 Von M. Petersen & J. Baumgart

 

Heider Stadtlauf 2017

Beim 33. Heider Stadtlauf verzeichnete der MTV Heide einen Rekord: 2635 Läufer traten an – so viele wie noch nie. Vor allem viele teilnehmende Schulen lösten einen zusätzlichen Schub bei der hohen Teilnehmerzahl aus. Auch 70 Läufer von der Friedrich-Hebbel-Schule (Schüler und Lehrer) nahmen wieder motiviert und erfolgreich beim Heider Stadtlauf mit Sonnenschein und warmen Temperaturen teil.

In diesem Jahr wurden wieder tolle Ergebnisse erzielt:

So erreichte Velten Nagel (8a) erneut als erster 10-km-Läufer der Friedrich-Hebbel-Schule die Ziellinie mit einer sehr guten Zeit von 41:30 Minuten (sogar erneute Verbesserung seiner Laufzeit von 2016). In der Gesamtwertung erlangte er mit dieser Zeit den 28.Platz und in seiner Altersklasse sogar den 1.Platz!

Janne-Eric Martens (6c) erreichte als erster 5-km-Läufer der Friedrich-Hebbel-Schule das Ziel mit einer sehr guten Zeit von 23:22 Minuten und damit in der Gesamtwertung der männlichen Läufer den 48.Platz, aber in seiner Altersklasse den 8.Platz.

Lina-Marie Denkert (5b) erreichte als erste 5-km-Läuferin der Friedrich-Hebbel-Schule die Ziellinie mit ebenfalls einer sehr guten Zeit von 26:14 Minuten und damit in der Gesamtwertung der weiblichen Läufer den 29.Platz, aber in ihrer Altersklasse den 8.Platz.

Ebenfalls wurden tolle Platzierungen in den Mannschaftswertungen erreicht:

3.Platz Friedrich-Hebbel-Schule bei der Mannschaftswertung der 5 km U14 (Janne-Eric Martens, Hagen Fock, Torge Hargens, Aylin Gans, Emanuel Duna)

4.Platz Friedrich-Hebbel-Schule bei der Mannschaftswertung der 5 km U16 (Liviu Cocilnau, Lasse Thießen, Mats-Bahne Block, Kevin Flor, Kevin Wähtje)

7.Platz Friedrich-Hebbel-Schule bei der Mannschaftswertung der 10 km (Velten Nagel, Janis Thießen, Dennis Höfner)

Alle Ergebnisse können über folgenden Link eingesehen werden:

www.stgk.de

 Von M. Petersen

 

Projekt der Konfliktlotsen

Die Lehrerin und Ausbilderin der Konfliktlotsen an der Friedrich-Hebbel-Schule, Marlene Petersen, und ihre Konfliktlotsen planen einen alten Bauwagen in ein Konfliktlotsenbüro umzubauen. Dieses Büro soll dann mitten auf dem neuen Schulhof platziert werden, so dass die Schüler der Friedrich-Hebbel-Schule jederzeit auch in den Pausen einen zentralen Anlaufpunkt bei Konflikten haben. Für dieses Projekt wird noch ein Bauwagen gesucht. Um diesen dann aber auch finanzieren zu können, war es den Konfliktlotsen dank großer Unterstützung des Elternbeirates und des Fördervereins der Friedrich-Hebbel-Schule möglich, am Muttertagswochenende beim Tag der offenen Tür der Firma Rose in Schülp über Verkauf von belegten Brötchen, Kaffee, Würstchen und Frikadelle vom Grill und Kuchen Geld für das Projekt „Konfliktlotsenbüro“ einzunehmen. Am Samstag mussten die Zelte aufgrund eines starken Regenschauers zwar früher als geplant abgebaut werden, aber dafür war das Wetter am Sonntag umso besser. Und so waren alle Beteiligten mit den zahlreichen Besuchern, die den Weg nach Schülp gefunden haben, sehr zufrieden. Vielleicht gibt es im nächsten Jahr eine Wiederholung des „Volkfestes in Schülp“ – an dem Muttertagswochende 2018.

Vielen Dank noch einmal an die großartige Unterstützung und das Engagement aller Eltern und die zahlreichen Kuchenspenden an diesem Wochenende!

Und: wer jemanden kennt, der einen Bauwagen verkaufen (oder verschenken) möchte, oder selber Zuhause einen stehen hat, der nicht mehr gebraucht wird, darf sich sehr gerne in der Schule bei Frau Petersen melden.

Von M. Petersen



Die Abstimmung über den Namen für die neue Gemeinschaftsschule hat begonnen

„Eider-Nordsee-Schule“, „Marsch- und Geest-Schule“ oder „Schule zwischen den Deichen“ – unter diesen drei Namen für die neue Gemeinschaftsschule mit Standorten in Hennstedt und Wesselburen dürfen Schüler, Eltern, Lehrer und Mitarbeiter der Friedrich-Hebbel-Schule und der Eiderlandschule sowie Vertreter der Schulträger und der Verwaltung auswählen.

Das Abstimmungsverfahren wird bis einschließlich 25. Juni 2017 durchgeführt. Gewählt wird auf zweierlei Art: entweder ganz traditionell per Stimmzettel oder online mit Hilfe eines Zugangscodes und einer Transaktionsnummer. Der Vorschlag, der die meisten Stimmen auf sich vereinigt, wird –vorbehaltlich der Bestätigung durch die Schulkonferenz und den Schulträger sowie der Genehmigung durch die zuständige Behörde – zum nächstmöglichen Zeitpunkt der Name der Gemeinschaftsschule sein.

Die drei Namensvorschläge waren von einer Jury ausgewählt worden, die sich aus Vertretern der Schulträger und der Amtsverwaltungen sowie der Eltern-, Lehrer- und Schülerschaft der beiden Schulen zusammengesetzt hatte. Vorangegangen war ein öffentlicher Ideenwettbewerb, bei dem jeder Interessierte einen oder mehrere Namen einreichen konnte. Insgesamt waren 83 Namensvorschläge von 52 Teilnehmerinnen und Teilnehmern eingereicht worden. „Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die sich am Wettbewerb beteiligt haben“, erklärt Thorsten Rode, der Leiter der Friedrich-Hebbel-Schule und künftiger Leiter der neuen Gemeinschaftsschule.

Von S.Bleckwehl


Die Friedrich-Hebbel-Schule feierte Dichtfest

Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur neuen, modernen Schule für Wesselburen und Umgebung ist geschafft: Auch die letzten Wände, Fenster und Dachkonstruktionen im Neubau der Friedrich-Hebbel-Schule sind eingesetzt worden. Aus diesem Anlass luden der Schulverband Wesselburen und die Friedrich-Hebbel-Schule am 12. Mai 2017 zu einem Dichtfest mit zahlreichen Gästen aus der Schulgemeinschaft sowie aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung ein.

Schulverbandsvorsteher Christian Langhinrichs erinnerte an den ersten Spatenstich im April 2016 und kündigte an, dass die nächste Veranstaltung die Eröffnung des Gebäudes sein werde. „Dann wird die Schule einen neuen Namen haben“, erklärte er. Auf dem Gelände entstünde aber mehr als eine Schule, es soll ein Bildungszentrum werden. „In diesem Zusammenhang wird der Name Friedrich Hebbel weiterhin eine Rolle spielen“, betonte Langhinrichs.

Schulleiter Thorsten Rode brachte seine Erleichterung darüber, dass die schlimmsten Beeinträchtigungen durch den Bau wohl vorbei sind, in einem selbstverfassten Gedicht zum Ausdruck, in dem es unter anderem hieß:

„Ich freu mich drauf, wenn alles fertig ist,

wenn man den Lärm, den Dreck, die Enge längst vergisst.

Dann bin ich stolz, das geb ich jetzt schon laut bekannt,

stolz auf die modernste Schule im Dithmarscher Land.“

Von S.Bleckwehl

 

Müllsammelaktion 2017: Schüler und Lehrer der FHS unterstützen die Stadt Wesselburen

Seit vielen Jahren nehmen Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte der Friedrich-Hebbel-Schule im Frühjahr an der Aktion des Schleswig-Holsteinischen Gemeindetages und des Städteverbandes Schleswig-Holstein teil.

An einem Samstag bei bestem Wetter mit Sonnenschein kamen neben dem Bürgermeister Heinz-Werner Bruhs und der Feuerwehr Wesselburen viele ehrenamtliche Helfer von verschiedenen Vereinen der Stadt und der Hebbelschule zusammen, um in Wesselburen aufzuräumen und den liegen gelassenen Müll zu sammeln. Herr Bruhs hielt eine kurze Ansprache und anschließend verteilten sich alle Anwesenden in kleinen Gruppen. Einige nutzten diese Müllsammelaktion auch gleichzeitig als Spaziergang mit dem Hund. Die Lehrkräfte waren sich einig: „Das Müll sammeln ist fast wie Ostereier suchen.“ Nach zwei Stunden waren die Müllsäcke und Anhänger auch gut gefüllt und allerlei Müll wurde gefunden: von Zigarettenschachteln, Flaschen, Plastikmüll über Bälle bis hin zu einem kaputten Autositz. Am Ende gab es im Gerätehaus der Feuerwehr für jeden Helfer eine Stärkung…ein netter Abschluss nach getaner Arbeit.

Von M. Petersen

 

Bildungsministerium genehmigt den Zusammenschluss der Friedrich-Hebbel-Schule und der Eiderlandschule

Das Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein hat die organisatorische Verbindung der Friedrich-Hebbel-Schule in Wesselburen und der Eiderlandschule in Hennstedt genehmigt. Der Zusammenschluss soll zum 1. August 2017 erfolgen. „Damit haben wir Planungssicherheit“, erklärt Thorsten Rode, der Leiter der Friedrich-Hebbel-Schule und Leiter der neuen Schule. „Mit der schnellen Genehmigung würdigt das Land auch, dass die Kooperation zielstrebig in die Wege geleitet und von einer sehr positiven Aufbruchstimmung an beiden Standorten getragen wird.“

Von S.Bleckwehl

 

Eine gelungene Premiere: Erstmals wurde die Berufsmesse mit einem Gewerbemarkt kombiniert

Mehr als doppelt so viele Aussteller
Alles begann ganz bescheiden. 2011 fand die Berufsmesse der Friedrich-Hebbel-Schule zum ersten Mal statt. Die Idee dazu stammte aus der Fachschaft Wirtschaft/Politik. Acht Betriebe waren eingeladen, um den Schülern aus erster Hand Informationen über das Berufsleben zu bieten. Nach und nach kamen immer mehr Unternehmen dazu, bis ein Umzug in die Mehrzweckhalle erforderlich war. In diesem Jahr wurde die Berufsmesse schließlich erstmalig mit einem Gewerbemarkt verknüpft – und die Zahl der Aussteller konnte mehr als verdoppelt werden, von 22 auf 45!

Direkte Kontakte zwischen Schülern und Betrieben
Schulleiter Thorsten Rode zeigte sich sehr zufrieden mit dieser Resonanz und bedankte sich bei allen teilnehmenden Betrieben und dem gerade erst gegründeten Gewerbeverein, der bei seinen Mitgliedern sehr stark für die Veranstaltung geworben hatte. „Das ist unsere Verknüpfung von Schule und Wirtschaft, die wir gerade leben“, äußerte er bei der Eröffnung der Veranstaltung, bevor er das Wort an die Schülersprecherinnen Sina-Sophie Donau und Celina Lüneburg übergab, die eine Talk-Runde mit Auszubildenden moderierten.

Yannick Jürgens (Landwirt Meyer), Janina Kziaskiewicz (Dithmarscher Volks- und Raiffeisenbank eG), Lisa Hachmann (Dithmarscher Apotheke Spilcke-Liss), Lena Stelling (Westhof Bio), Kristin Seifert (Amt Büsum-Wesselburen), Nele Wittmaack (Berufsbildungszentrum Dithmarschen) und Elisabeth Jessen (Westküstenklinikum) erzählten aus ihrem Berufsalltag. Sie schilderten, nach welchen Kriterien sie ihre Berufswahl getroffen hatten und wie sie die Veränderung von der Schule zum Beruf erlebt hatten. Sie gaben Auskunft über ihre Arbeitszeiten und gingen auf die Frage ein, ob sie einen Führerschein brauchen, um zur Arbeit zu kommen.

Danach hatten die Schüler die Möglichkeit, die potenziellen Arbeitgeber zu interviewen und Kontakte zu knüpfen. Im Unterricht hatten sie sich gut vorbereitet, ein Fragebogen half ihnen bei der Erkundung. Das Spektrum der Betriebe war vielfältig und bot einen Einblick in die unterschiedlichsten Berufe, sodass sicherlich für jede Schülerin und jeden Schüler etwas Passendes dabei war. Die Unternehmen hatten sich große Mühe gegeben und teilweise sehr aufwändige Stände aufgebaut, an denen es viel zu entdecken gab. Abgerundet wurde das Angebot durch fachliche Beratung, wie zum Beispiel der Agentur für Arbeit oder der Ausbildungslotsen des Kreises Dithmarschen.

Die Berufsmesse der Friedrich-Hebbel-Schule ist eingebettet in ein durchdachtes Konzept zur Berufsorientierung, das schon in Klasse 5 mit altersgemäßen Projekten beginnt und die Potenziale der Schülerinnen und Schüler systematisch erschließt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren und Helfer!
Um das leibliche Wohl der Besucher kümmerte sich der Förderverein. Die leckeren Torten und Kuchen fanden reißenden Absatz. Und wer es lieber herzhaft mochte, konnte sich am Grillstand ein Würstchen oder eine Frikadelle kaufen. Der Erlös kommt Schulprojekten zugute.

Um 17 Uhr wurden attraktive Preise verlost: zwei Kurzreisen für jeweils zwei Personen nach Grömitz und Berlin, ein Tablet, ein Handy, wertvolle Kopfhörer und vieles mehr. Möglich wurde dies durch eine großzügige Beteiligung des Gewerbevereins. Glücksfee Insa Thießen ermittelte die glücklichen Gewinner.

Insgesamt erwies sich die Kombination dreier Veranstaltungen – Tag der offenen Türen, Gewerbemarkt und Berufsmesse – als erfolgreich. Damit sollte ein breites Publikum erreicht werden. Und tatsächlich kamen die Aussteller auch mit vielen Bürgern ins Gespräch, die sich über Reetdächer, Elektroautos oder das neue Hotel Küstenperle informieren wollten. Für eine Rundfahrt war das emissionsfreie Bildungsmobil, das von der Stiftung „Kinder des Windes“ und der AktivRegion Dithmarschen finanziert wird, heiß begehrt. Zahlreiche Eltern und Schüler nutzten die Gelegenheit, nach einem informativen Besuch in der Friedrich-Hebbel-Schule in der Mehrzweckhalle vorbeizuschauen.

Ralph Münchow, Projektmanager der Stadt Wesselburen, fand, dass es insgesamt eine runde Sache war. Auch Wesselburens Bürgermeister Heinz-Werner Bruhs zeigte sich angetan von dem neuen Veranstaltungsformat: „Ich habe viele Stimmen eingefangen und alle sind begeistert.“

Thorsten Rode dankt allen Beteiligten: Ralph Münchow, Lehrerin Frauke Seider, Volker Riechmann, dem Vorsitzenden des Fördervereins, Hartmut Schmidt, dem Vorsitzenden des Gewerbevereins, den Hausmeistern Carsten Gosau und Helmut Wiese sowie allen anderen, die einen Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung geleistet hatten. Zahlreiche ehrenamtliche Kräfte waren unermüdlich im Einsatz gewesen. Einen besonderen Dank richtet er an die Freiwillige Feuerwehr Wesselburen, die vor Ort war und die Parkplatzsituation jederzeit im Blick hatte.

Herzlichen Dank an alle Aussteller:

 Lohn- und Finanzbuchhaltung Volker Riechmann

HanseWerk AG

Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz des Landes Schleswig-Holstein

Tischlerei Christiansen

Dithmarscher Apotheke Spilcke-Liss

Provinzial Wesselburen, Heidi Werner

Dachdeckerei Reink-Schürmann

Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen am Westküstenklinikum

Straßenmeisterei Wesselburen

Kreishandwerkerschaft

Stiftung „Kinder des Windes“

GreenTEC Campus GmbH

Dithmarscher Volks- und Raiffeisenbank eG

KOHLosseum

Edeka Voigt

Watt’n Kindergarten Süderdeich

Fachschule Sozialpädagogik

Berufsbildungszentrum Dithmarschen

Ausbildungslotse, Kreis Dithmarschen

Fachschule für Hauswirtschaft im ländlichen Raum

Deutsche Angestellten-Akademie GmbH

Agentur für Arbeit

Ambulanter Pflegedienst, Hannchen Franke

Friseur Kahllund

Frau & Beruf, Kreis Dithmarschen

Amt Büsum-Wesselburen

Peer sien Flora

Deutsches Rotes Kreuz

Krüger-Rad

NoRa Ambulant, Pflegewohnhaus, Tagespflege und ambulante Wohngemeinschaft „Am Markt“

Bildungsbüro Wesselburen

Stadtbücherei Wesselburen

Hebbel-Apotheke

Sparkasse Hennstedt-Wesselburen

Unternehmensgruppe Westhof Bio

DEHOGA, Gasthof Leesch

Touromedia GmbH

Dachdeckerei Ohm GbR

Hotel Küstenperle

Bundeswehr

J. Stöfen GmbH Landhandel & Kraftfutter

Zanter Dentaltechnik

Der Bürgermeister

Dettmann + Partner, Heizung Sanitär

Ehemaligenverein der Friedrich-Hebbel-Schule

Von S.Bleckwehl

 

Großer Andrang beim Tag der offenen Türen der Friedrich-Hebbel-Schule am 18. Februar 2017

Wieder einmal hatte sich das Team der Friedrich-Hebbel-Schule ein fantasievolles Programm für ihren Tag der offenen Türen einfallen lassen, der für Eltern und Schüler jedes Jahr veranstaltet wird.

 Auf zur Rallye!
Am Info-Point erhielten die kleinen Besucher einen Lageplan und Rallyebögen und konnten sich so, bestens ausgestattet, auf die Erkundung der vielfältigen Angebote begeben. An jeder Station erhielten sie einen Stempel. Und wer seinen Bogen am Ende vollständig ausgefüllt abgab, erhielt eine Belohnung.

Insgesamt wurden 60 Rallyebögen ausgegeben, was auf ein reges Interesse schließen lässt. Schulleiter Thorsten Rode freute sich darüber, dass auch so viele Besucher aus Hennstedt, Lunden und den umliegenden Gemeinden gekommen waren, um die neue Partnerschule kennenzulernen. In einem Vortrag beleuchtete er den aktuellen Stand der Kooperation zwischen der Eiderlandschule und der Friedrich-Hebbel-Schule.

Die Fächer stellten sich vor: Von ägyptischen Mumien bis zu modernen Medien
Wie spannend Naturwissenschaften sein können, erfuhren die Besucher bei verschiedenen Experimenten und am Mikroskop. Wer Interesse hatte, konnte die Welt der Kleinstlebewesen untersuchen, einen Brief aus Kupfer anfertigen, Unterschriftenfälschungen nachweisen, Fingerabdrücke identifizieren oder der Frage nachgehen, warum Heißluftballons fliegen.

Im Fachbereich Geschichte stand das alte Ägypten im Mittelpunkt. Auf Wunsch schrieb das Team, das sich zum Teil in historisch anmutende Gewänder gehüllt hatte, Vornamen in Hieroglyphen und ließ echten Papyrus befühlen. Eine besondere Attraktion stellte eine Mumienpuppe namens Ramses dar, die sich auswickeln und aufklappen ließ.

Freude am Lernen vermittelten auch die Lehrkräfte der Fächer Deutsch und Englisch. Sie zeigten, dass Vokabeln und Grammatik auf spielerische Weise und mit modernen Medien kindgerecht trainiert werden können.

„Rien ne va plus“ hieß es bei der Fachschaft Mathematik, die einen Klassenraum in eine Spielhölle verwandelt hatte. Es galt, je drei Versuche an vier Glücksspielstationen zu wagen. Der Gewinn konnte am Roulette-Tisch mit ein bisschen Glück vervielfacht werden. Natürlich hatte das, was so aufregend präsentiert wurde, einen mathematischen Hintergrund: die Wahrscheinlichkeitsrechnung!

In der Aula lockte der Wahlpflichtunterricht Tourismus mit einem Deutschlandquiz. Daneben zog die große Schleswig-Holstein-Karte der Nachwuchsgeographen alle Blicke auf sich. Einen Raum weiter konnten die Schülerinnen und Schüler kreativ werden und zum Beispiel die Kunst des Papierfaltens ausprobieren oder sich im technisch-handwerklichen Bereich betätigen. Selbstgenähte „Ta-Tü-Tas“ – Taschentüchertaschen – und Kissen machten Lust auf textiles Gestalten. Auf großes Interesse stieß auch die Buttonmaschine.

Der Offene Ganztag war unter anderem mit der Steinzeit-AG vertreten, die mit dem Archäologisch-Ökologischen Zentrum Albersdorf zusammenarbeitet. Vertreterinnen und Vertreter der Schülerschaft präsentierten Textilien aus dem Schulshop und informierten über ihre Aktivitäten, wie zum Beispiel den Schulsanitätsdienst, die Kinderwattspiele, die Schülerzeitung und die Konfliktlotsen. Auch die Friedrich-Elvers-Schule, der Elternbeirat, die Schulsozialarbeit, der Ehemaligenverein und der Förderverein stellten sich vor. Die Meinung der Eltern war bei der Weiterentwicklung des digitalen Lernens und der Medienerziehung gefragt. Die Schülerinnen und Schüler des DAZ-Zentrum zeigten eine Bilderausstellung im Treppenhaus.

Hunger und Durst konnten im französischen Bistro, das in den passenden Landesfarben stilvoll dekoriert war, gestillt werden. Bei Café au lait, Quiches, Crêpes und weiteren Leckereien saßen die Gäste gemütlich beisammen und erholten sich ein wenig von den vielen Eindrücken. Der Verkaufserlös kommt Schüleraktivitäten zugute.

Freshtorge war dabei!
Der unbestrittene Star des Tages war Freshtorge, der gerade erst mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet worden war. Die Freude über sein Kommen war groß und er war im Nu von einer Menschenmenge umringt. Im launigen Interview mit Schulleiter Thorsten Rode verriet der YouTube-Künstler unter anderem, wie er zu seiner Berufswahl kam: „Ich musste irgendetwas machen, wo kein Mathe drin vorkommt.“ Da er immer auch gerne mit Kindern gearbeitet hatte, entschloss er sich schließlich zu einer Ausbildung zum Sozialpädagogischen Assistenten und Erzieher. Seit August 2015 konzentriert er sich ausschließlich auf seine künstlerische Karriere. Seine Zukunft sieht er ganz entspannt, da er jederzeit in seinen erlernten Beruf zurückkehren kann: „Ich mache YouTube-Videos weiter, das macht mir am meisten Spaß.“ Merle Rodenhagen und Nele Hargens von der 5 a überraschten den sichtlich erfreuten Freshtorge mit einem T-Shirt, auf dem alle Schülerinnen und Schüler unterschrieben hatten. Außerdem erhielt er einen Gutschein von der Schlemmerpfanne.

Eine beeindruckende Baustelle: Es geht voran!
Die Baustellenführung lockte zahlreiche Neugierige an, die sich mit eigenen Augen davon überzeugen konnten, dass der Schulverband Wesselburen viel Geld investiert, um hier die modernste Schule Dithmarschens zu errichten. Das neue Schulgebäude steht und auch die Innenarbeiten haben begonnen. „Irgendwann sitzt du auch mal hier“, meinte ein vorausschauender Großvater zu seinem kleinen Enkel, der noch in den Kindergarten ging. „Riesig“ und „schön“ – das waren die beiden Worte, die bei der Besichtigung am häufigsten fielen. Architekt Leif Tobis erklärte das Konzept des neuen Schulgebäudes, das unter anderem großzügige Klassenräume mit reichlich Tageslicht, eine Mensa und moderne Fachsäle vorsieht. „Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass es viele individuelle Lernbereiche gibt“, betonte er. Eine Bühne dient als Verbindungsglied zwischen dem Musikraum und einem Saal, in dem ein größeres Publikum Platz findet. Und der nächste Tag der offenen Türen findet zum Glück schon im schicken Neubau statt!

 Von S. Bleckwehl

 

Pressemitteilung

Volles Programm am 18. Februar 2017 in Wesselburen: Die Berufsmesse der Friedrich-Hebbel-Schule wird erstmals mit dem Tag der offenen Türen und einem Gewerbemarkt kombiniert

Aller guten Dinge sind drei: Die Berufsmesse der Friedrich-Hebbel-Schule wird in diesem Jahr erstmalig mit dem Tag der offenen Türen und einem Gewerbemarkt verknüpft. Die Veranstaltungen, die sich an alle Bürger richten, finden am 18. Februar 2017 statt. Den Auftakt bildet der Tag der offenen Türen von 11 bis 15 Uhr. Von 14 bis 18 Uhr folgt der Gewerbemarkt mit Berufsmesse in der Mehrzweckhalle der Schule.

„Mit der Bündelung von drei Events wollen wir ein attraktives Angebot nicht nur für Schüler und Eltern, sondern für ein breites Publikum schaffen“, erklärt Ralph Münchow, Projektmanager der Stadt Wesselburen, der gemeinsam mit der Schule, Gewerbetreibenden und vielen ehrenamtlichen Helfern diese große Veranstaltung organisiert. Erstmals dabei ist der „Gewerbeverein Wesselburen und Umland“. Alle Beteiligten haben ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt.

Bei der Berufsmesse und dem Gewerbemarkt präsentieren sich mehr als 40 Aussteller mit einem Stand. Verschiedene Betriebe aus den Bereichen Handwerk, Handel, Dienstleistung, Energie, Landwirtschaft, Hotellerie und Gastronomie sind ebenso vertreten wie Apotheken, Banken, Bildungsträger, Pflegeeinrichtungen, das Westküstenklinikum, die Agentur für Arbeit, die Bundeswehr, das Kohlosseum, verschiedene Arbeitgeber aus dem öffentlichen Dienst, die Stadtbücherei, die Stiftung „Kinder des Windes“ sowie der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz. Die Aussteller informieren nicht nur über Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsbilder, sondern auch über ihr Waren- oder Dienstleistungsangebot, sodass sich ein Rundgang durch die Mehrzweckhalle für jeden lohnt. Schüler können erste Kontakte zu Unternehmen und Bildungseinrichtungen knüpfen, während sich andere Besucher zum Beispiel einen Überblick über die neuesten Automodelle, Bio-Produkte, hübsche Blumengestecke oder aktuelle Modetrends für Frisuren verschaffen können. Vor der Halle stehen Elektroautos zum Probesitzen bereit. Alle Besucher haben die Möglichkeit, an einem Gewinnspiel teilzunehmen.

Interessant ist zudem die Gesprächsrunde mit Auszubildenden, die dem Publikum von ihrem Arbeitsalltag berichten. Viele Absolventen der Friedrich-Hebbel-Schule stehen gerne für persönliche Beratungen zur Verfügung. Selbstverständlich sind auch Jugendliche und Eltern von anderen Schulen, die das umfangreiche Informationsangebot der Wesselburener Berufsmesse nutzen möchten, herzlich willkommen.

Da Berufsorientierung im pädagogischen Konzept der Friedrich-Hebbel-Schule eine herausragende Rolle einnimmt, findet die Berufsmesse bereits zum 6. Mal statt. „Wichtig ist für uns, dass jeder, der die Schule verlässt, einen Plan hat, wie es in seinem Leben weitergeht“, erklärt Lehrerin Frauke Seider, die das Fach Wirtschaft/Politik unterrichtet.

Für das leibliche Wohl sorgt der Förderverein der Friedrich-Hebbel-Schule. Vorgesehen sind Kaffee und Kuchen sowie erfrischende Getränke und Leckeres vom Grill. Der Erlös kommt Schulprojekten zugute. Parkplätze in der Nähe der Schule werden von der Feuerwehr ausgewiesen.

Beim Tag der offenen Türen gibt es für große und kleine Besucher in der Friedrich-Hebbel-Schule viel zu entdecken. Pädagogen und Eltern zeigen anschaulich, wie das Motto der Schule „Mit Kopf, Herz und Hand“ mit Leben erfüllt wird. Neben Informationen über den Unterricht und das moderne Medienangebot gibt es unter anderem Experimente, Kreatives, Kunst und ein französisches Bistro.

Über den aktuellen Stand der Zusammenlegung der Gemeinschaftsschulen in Wesselburen und Hennstedt informiert Thorsten Rode, Leiter der Friedrich-Hebbel-Schule, in einem Vortrag um 12.30 Uhr. Eltern, Lehrer, Schüler und alle Interessierten aus Hennstedt, Lunden und den umliegenden Orten lädt er herzlich ein, bei den Veranstaltungen am 18. Februar die Friedrich-Hebbel-Schule und das Angebot der Region Wesselburen näher kennenzulernen.

Außerdem kann der Rohbau des neuen Schulgebäudes, in dem bereits mit den Innenarbeiten begonnen wurde, um 12.15 Uhr und 14.15 Uhr von jedem Interessierten besichtigt werden. Rode freut sich besonders, dass Freshtorge, YouTube-Star und ehemaliger Schüler der Friedrich-Hebbel-Schule, sein Kommen zugesagt hat. Um 12 Uhr wird er auf der Bühne der Aula für eine lockere Talk-Runde zur Verfügung stehen und anschließend unter dem Motto „FreshBildung macht mobil“ das neue Bildungsmobil ausprobieren.

Von S. Bleckwehl

 

Schüler auf Forscherreise

Am Donnerstag, den 26.01.2017, lud die Fachschaft der Naturwissenschaften die Viertklässler der Grundschule Wesselburen und Neuenkirchen und die Funftklässler der Friedrich-Hebbel-Schule zu einem gemeinsamen NAWI-Projekttag ein.

In den Wochen zuvor wurde von vielen Lehrkräften aus dem naturwissenschaftlichen Bereich Experimente ausgewählt und für die Schüler vorbereitet. Da die Friedrich-Hebbel-Schule eine Nationalparkschule ist, hat sich auch Evelyn Schollenberger (Landesbeauftragte für den Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein, Fachbereich Bildung) auf den Weg nach Wesselburen gemacht und ebenfalls Experimente rund um das Wattenmeer und den Küstenschutz vorbereitet und bereitgestellt….sogar lebende Watttiere wie Seesterne, Strandkrabbe und Muscheln waren mit dabei, welche ebenso untersucht werden konnten.

Um 8.00 Uhr begrüßten Marlene Petersen (Fachleiterin der Naturwissenschaften an der Friedrich-Hebbel-Schule) und Annika Rosenmeier (Organisatorin des NAWI-Tages) die rund 110 Schülerinnen und Schüler aus Wesselburen und Neuenkirchen. „Wir möchten, dass ihr mit Freude, Spaß, Begeisterung und Staunen für die Naturwissenschaften heute Mittag nach Hause geht.“, mit u.a. diesen Worten begrüßte Frau Petersen die Viert- und Fünftklässler in der Aula. Doch wofür steht „NAWI“ eigentlich? „NAWI ist die Abkürzung für Naturwissenschaften und beinhaltet die drei Fächer Chemie, Physik, Biologie. Für euch Viertklässler alles neue Fächer ab Sommer, welche ab dem nächstem Schuljahr im neuen Schulgebäude unterrichtet werden – dort, wo wir uns dann voraussichtlich alle wiedersehen werden.“, ergänzte Frau Rosenmeier.

Im Hintergrund standen schon die Siebtklässler vom WPU „Angewandte Naturwissenschaften“ bereit, welche die Viert- und Fünftklässler während dem gesamten Vormittag begleiteten und als „Scouts“ von Station zu Station führten. Auch sie waren ganz gespannt, wen sie durch die Schule lotsen durften. Nach Begrüßung und Einteilung in die Gruppen ging es auch direkt los zum Experimentieren. Neun Stationen zu den verschiedensten Themen (CSI, Windkraft, Autos, Wattenmeer, Wasser, Brückenbau, Fliegen, Mikroskopieren) warteten auf die Forscher. Per Zufallsprinzip durchliefen sie drei bis maximal vier Stationen, wo eifrig experimentiert wurde. Bei einer Station landeten alle Schülerinnen und Schüler: in der Frühstücksküche, wo ein gesundes Frühstück vorbereitet wurde und die Kinder als Erinnerung einen Button mit einem für diesen Tag extra angefertigten Logo von einer Schülerin aus der zehnten Klasse (Merle) herstellen konnten.

Als Abschluss ging es für alle in die Mehrzweckhalle der Friedrich-Hebbel-Schule, wo noch ein kooperatives Spiel als „Team“ gemeistert werden musste – was für die Viert- und Fünftklässler aber kein Problem war. Und in einem waren sich alle ganz schnell einig: „Der NAWI-Tag 2017 war super!“

Von M. Petersen

 

Tag der offenen Türen in der Friedrich-Hebbel-Schule am 18. Februar 2017

Zum Tag der offenen Türen lädt die Friedrich-Hebbel-Schule in Wesselburen am Samstag, dem 18. Februar 2017, von 11 bis 15 Uhr ein.

Die Besucher erwartet ein umfangreiches Programm, an dem sich alle Fachschaften beteiligen. Die Kinder können die Gemeinschaftsschule durch eine Rallye spielerisch erkunden.

Neben naturwissenschaftlichen Experimenten gibt es kreative Angebote aus Kunst, Technischem Werken und Textillehre. Der Wahlpflichtunterricht Tourismus veranstaltet ein Deutschlandquiz. Die Nachwuchs-Historiker beschäftigen sich mit Ägypten.

Das DaZ-Zentrum hat Bilder für eine Ausstellung gestaltet. In vielen Fächern zeigen die Lehrerkräfte, wie sie den Unterricht auf die individuellen Begabungen der Schüler abstimmen. Stärken können sich die großen und kleinen Gäste in einem französischen Bistro.

Digitales Lernen spielt in der Friedrich-Hebbel-Schule eine zentrale Rolle. Daher sind alle interessierten Eltern ab 14 Uhr zu einem Workshop eingeladen, um das Medienkonzept gemeinsam mit Lehrkräften weiterzuentwickeln.

Schüler verschiedener Jahrgangsstufen stellen ihre Zeitung, den Online-Shop und den Schulsanitätsdienst vor. Außerdem informieren die Friedrich-Elvers-Schule sowie der Offene Ganztag und der Förderverein der Friedrich-Hebbel-Schule über ihre Arbeit.

Der Rohbau für das neue Schulgebäude mit Mensa, Fachräumen und Freiarbeits-Inseln steht bereits und auch die Innenarbeiten haben begonnen. Beim Tag der offenen Türen können die Besucher um 12:15 Uhr und 14:15 Uhr gemeinsam mit den Architekten die Baustelle besichtigen.

Um 12 Uhr wird Freshtorge, YouTube-Star und ehemaliger Schüler der Friedrich-Hebbel-Schule, in der Aula zu einem Interview erwartet. Anschließend bricht er auf nach Berlin, wo er für die Goldene Kamera nominiert wurde.

 

Gewerbemarkt mit Berufsmesse

Die Stadt Wesselburen und die Friedrich-Hebbel-Schule veranstalten am gleichen Tag in der Zeit von 14:00 - 18:00 Uhr in der Mehrzweckhalle an der Schule einen Gewerbemarkt mit Berufsmesse, an dem sich viele Firmen vorstellen.

Die Besonderheit: Nach der Eröffnung durch den Bürgermeister stellen sich Auszubildende, die überwiegend ihren Schulabschluss an der Friedrich-Hebbel-Schule gemacht haben, den Fragen der Schüler. Moderiert wird diese Talk-Runde durch Sina und Celina aus der 10. Klasse.

Die folgenden Firmen nehmen am Gewerbemarkt mit Berufsmesse teil:

Agentur für Arbeit

Ausbildungslotse

DAA

Hanse Werk/ Schleswig-Holstein Netz AG

NoRa Pflegewohnhaus KG

Dithmarscher Volks- und Raiffeisen-Bank

EDEKA Voigt

Hebbel-Apotheke

Jens Kardel Ausbildungsbetreuung Handwerk

Amt Büsum-Wesselburen

LKN-SH

Sparkasse Hennstedt Wesselburen

BBZ Dithmarschen

Westküstenklinikum

Zanter Dentaltechnik

Autohaus Schrader

Friseur Kahllund

Gasthof Leesch

Schule für ländliche Hauswirtschaft Hanerau- Hademarschen

Watt´n Kindergarten Süderdeich

Straßenmeisterei Wesselburen

Dithmarscher Apotheke

Dachdeckerei Reink-Schürmann

J. Stöfen GmbH Landhandel- Kraftfutterwerk

Dettmann und Partner

DRK Altenhilfe

Elektro Kammholz

Hartmut Schmidt, Medien-Design

Pflegedienst H. Franke

Provinzial Wesselburen, Heidi Werner

Lohn- und Finanzbuchhaltung Volker Riechmann

Westhof Bio

Tischlerei Christiansen/ Bestattung Lahrsen

DeHoGa (Deutscher Hotel- und Gaststättenverband)

Kohlloseum

Peer Sien Flora

Reetdachdeckerei Ohm

Bundeswehr

Stadtbücherei Wesselburen

Greentec

Stiftung Kinder des Windes

 

Anmeldezeitraum für die fünften Klassen

Der Anmeldezeitraum für die zukünftigen 5. Klassen ist vom 27. Februar bis zum 8. März 2017.

 

Informationsabend am 19. Januar 2017: Ein möglicher Zusammenschluss mit der Eiderlandschule trifft auf breite Zustimmung

Mehr als 80 Teilnehmer waren am 19. Januar 2017 auf Einladung des Schulverbands Wesselburen zusammengekommen, um über eine mögliche Fusion der Friedrich-Hebbel-Schule und der Eiderlandschule zu beraten. Bei diesem Informationsabend in der Grundschule Wesselburen herrschte unter den Anwesenden – vor allem Eltern, Lehrer und Kommunalpolitiker aus beiden Schulstandorten – eine viel versprechende Aufbruchstimmung vor.

Schulrätin Angelika Sing äußerte sich lobend über die konstruktive Herangehensweise der Beteiligten: „Langfristige Planung vor Ort ist ein Mittel, um die Zukunft zu gestalten, um zu agieren und nicht zu reagieren.“

In seinem Impulsvortrag zum Thema „Schulentwicklung in Norderdithmarschen“ erläuterte der Planer Dr. Jens-Martin Gutsche vom Büro Gertz Gutsche Rümenapp die verschiedenen Optionen für die Region. In einem Zusammenschluss von Wesselburen und Hennstedt sah er „eine gute Alternativlösung für Norderdithmarschen“, denn die Schulen seien etwa gleich groß, besäßen die gleiche Schulform und die Einzugsbereiche würden sich kaum überlappen. „Damit gibt es kein Eigeninteresse an der Schließung des jeweils anderen Standortes“, erklärte er. Außerdem werde die Mindestschülerzahl langfristig erreicht und damit Planungssicherheit geschaffen.

Der Leiter der Friedrich-Hebbel-Schule, Thorsten Rode, stellte erste Ideen zur konkreten Umsetzung eines möglichen Zusammenschlusses der beiden Schulen vor – vorbehaltlich einer politischen Entscheidung der zuständigen Gremien. Im Hinblick auf den demografischen Wandel befürwortet auch er ein Zusammengehen. „Unsere Orte leben von und mit ihrer Schule“, betonte er. Er unterstrich, dass er keine Außenstellenkonstruktion anstrebe, sondern eine Schule mit zwei gleichberechtigten Standorten.

Anschließend wurde in vier Arbeitsgruppen über Chancen, Wünsche und Fragen intensiv diskutiert. Die Teilnehmer äußerten die Hoffnung, dass eine Zusammenlegung zu mehr Angeboten und neuen Ideen führen werde. Als positiv wurde auch die langfristige Standortsicherung empfunden. Die Anwesenden wünschten sich, dass bei einer Veranstaltung vergleichbare Konzepte von Schulfusionen vorgestellt würden. Außerdem schlugen sie unter anderem einen gemeinsamen Workshop für Eltern aus beiden Standorten vor. Ganz wichtig waren ihnen die Gleichberechtigung beider Schulen, die Einbindung der Grundschule in Lunden und eine zeitnahe Entscheidung. Nachdrücklich forderten sie, alle Beteiligten während des ganzen Prozesses stets umfassend zu informieren. An das Schulamt richteten sie die Bitte, die Personalfragen zügig zu klären.

Folgende Fragen sind nach Ansicht der Teilnehmer u.a. noch zu lösen: Wie wird der Transport der Schüler bei Wahlpflichtfächern geregelt? Wie werden die Kosten fair aufgeteilt? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen müssen geschaffen werden? Wie wird die Attraktivität der Schule für Lehrkräfte erhöht?

Auf die Frage, ob ein Zusammenschluss schon im Schuljahr 2017/2018 möglich sei, erwiderte Frau Sing, ein entsprechender Antrag werde im Bildungsministerium in Kiel entschieden. In der Zwischenzeit könne man alle Vorbereitungen treffen. „Es ist jedoch üblich, dass Kooperationswünsche immer genehmigt werden“, erklärte sie.

Christian Langhinrichs, Vorsteher des Schulverbands Wesselburen, zeigte sich erfreut über die positive Grundstimmung und sicherte zu, dem intensiven Informationsbedürfnis Rechnung zu tragen, vor allem im Hinblick auf die Eltern.

Im Anhang finden Sie die Dokumente von Herrn Gutsche, Herrn Langhinrichs und Herrn Rode. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Rode jederzeit gerne zur Verfügung unter der Telefonnummer 04833/525 (Sekretariat).

Download der PDF Dateien: Herr Gutsche / Herr Rode / Herr Langhinrichs

 

Schüler der Friedrich-Hebbel-Schule feiern gemeinsam einen Weihnachtsgottesdienst

Auch in diesem Jahr ging es für die fünften, sechsten und siebten Klassen mit ihren Klassenlehrern nach drei Stunden Klassenlehrerunterricht zum Abschluss des Vormittags in die St. Barthlomäus Kirche zum Weihnachtsgottesdienst. Die Spannung war groß, was Herr Meyenburg mit den Religionslehrern diesmal geplant hat. Aber auch die Vorfreude auf das Weihnachtsfest (und die Ferien) war im gesamten Gottesdienst sowohl bei den Schülern als auch bei den Lehrkräften zu spüren. Im Gottesdienst wurde viel gemeinsam gesungen. Es erklangen alte traditionelle Weihnachtslieder auf Deutsch wie „Ihr Kinderlein kommet“, aber auch moderne englische Lieder wie „We Wish You A Merry Christmas“ durch die Kirche. Doch was für eine Bedeutung hat Weihnachten für uns heutzutage eigentlich noch? Auf diese Frage fanden viele Schüler der Hebbelschule Antworten: „Familie“…“gutes Essen“…“,dass alle zusammensitzen, gesund und glücklich sind“…“,dass man anderen Menschen durch Geschenke glücklich machen kann und man selbst vielleicht auch Geschenke bekommt“…-dies ist nur eine kleine Auswahl der vielen Antworten auf die Frage von Herrn Meyenburg. „Aber das wichtigste, was Weihnachten bedeutet, wurde genannt: Familie, Zusammenhalt, glücklich und froh sein, dass man sich hat, einfach nett beisammen sitzen und jemanden eine Freude bereiten“, so Herr Meyenburg in seiner kurzen Predigt im diesjährigen Weihnachtsgottesdienst.

Nach dem abschließenden Segen von Herrn Meyenburg und dem Orgelnachspiel ging es dann für alle Anwesenden in die wohl verdienten Weihnachtsferien. In diesem Sinn: „ We wish you a merry Christmas and a happy new year! “

Von M. Petersen

 

Es weihnachtet sehr - Der traditionelle Weihnachtsmarkt der Hebbelschule lockte wieder viele Besucher nach Wesselburen

Neben Betonmischer und Kran verwandelten sich die Schulaula und der Schulhof dank vieler Lichterketten und Kerzen in eine winterliche Weihnachtswelt, die viele Besucher aus Wesselburen und Umgebung anlockten. Auch viele ehemalige Schüler und Eltern nutzen die Gelegenheit, deren „alte Schule“ zu besuchen. Man staunte auch in diesem Jahr nicht schlecht, was alles von den einzelnen Klassen mit viel Mühe in den Wochen zuvor produziert und auf dem Weihnachtsbasar verkauft wurde. Das Angebot war kunterbunt und vielfältig – es reichte von Lebkuchenhäusern, Adventskränze, Betonsterne, selbstgemachte Marmelade, Adventskalender, selbstgeräucherter Fisch bis zu Zuckermandeln. Beim traditionellen Bingo und der Tombola versuchten sowohl Groß und Klein auch in diesem Jahr wieder ihr Glück. Hierfür haben viele Firmen aus der Region Preise gestiftet – vielen Dank dafür. Der Termin für den Weihnachtsmarkt 2017 steht auch schon fest: am Donnerstag vor dem 1.Advent lädt die Friedrich-Hebbel-Schule wieder ein…der erste Weihnachtsmarkt im neuen Schulgebäude, wenn alles nach Plan läuft.

 Von M. Petersen / Foto F. Bichel


Halloween - ein Fest mit gruseligen Kostümen

Die SV lud zum ersten Mal zu einer Halloween Party in der Friedrich-Hebbel-Schule ein – und das mit Erfolg. Viele Schüler aus allen Klassen folgten der Einladung und kamen, als es draußen dunkel wurde, verkleidet in die Schulaula. Und die Kostüme waren wirklich zum Gruseln und Fürchten….so kamen viele Schüler mit u.a. viel Kunstblut in die Schule. Als Eintritt nahm jeder etwas zum Naschen mit, Getränke gab es bei der SV zu kaufen. Sogar das Essensbuffet, was aus den Mitbringseln der Schüler bestand, wurde dem Motto Halloween angeglichen. Kuchen, der wie ein Gehirn aussah, oder auch Muffins, die zu Spinnen verziert wurden, konnte man bestaunen und essen. DJ Michel sorgte wieder für gute Musik und die SV hatte sich ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Spielen ausgedacht, die zwischen dem Tanzen und miteinander feiern, miteingebaut wurden. Auch beim Halloween Fest wurde wie bei den letzten Faschingsfesten das beste Kostüm prämiert.

Die Platzierungen für das beste Halloween-Kostüm 2016:

1. Anna (5a)

2. Sina (6c)

3. Torge (5b)

Vielen Dank an die Schülervertretung der Hebbelschule für die gelungene Halloween Party! Wir freuen uns jetzt schon auf Halloween 2017.

Von M. Petersen

 

Schüler feiern den ersten Tag des 500. Geburtstagsjahres der Kirche in Wesselburen

Der 31. Oktober 2016 war für die Schüler der Friedrich-Hebbel-Schule ein besonderer Tag. Es war nicht nur der erste Schultag nach den Ferien, sondern auch der Reformationstag. Mit diesem Tag feierte die Kirche den ersten Tag im 500. Geburtstagsjahr der evangelischen Kirche, denn am 15.10.1517 schlug Martin Luther seine berühmten 95 Thesen an die Schlosskirche zu Wittenberg. Für die Sechst- und Siebtklässler ging es somit mit den Klassenlehrern nach vier Stunden Unterricht in die Wesselburener Kirche. Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Reformation – und mein Leben“. So wurde in der Predigt gemeinsam festgestellt, dass die Reformation viele Schnittpunkte mit dem eigenen Leben hat und gar nicht so fern ist – trotz des hohen Alters. Es wurde in den 40 Minuten gemeinsam gesungen, ein Lied in einen Rap umgewandelt und in Form eines Schnipselgebets gemeinsam gebetet.



Von M. Petersen


Rohbaufest der Friedrich-Hebbel-Schule

Auf der Baustelle der neuen Friedrich-Hebbel-Schule ist jetzt Halbzeit und die Schule nimmt immer mehr Gestalt an. Dies war ein Grund, warum der Schulträger zum Rohbaufest eingeladen hat. Alle staunten nicht schlecht, was bisher schon passiert ist, und sind schon auf die nachher komplett fertige Schule gespannt.

Zum Nachlesen, der Zeitungsartikel der DLZ vom 15.10.2016 „Wesselburen feiert den Rohbau – Die 12-Millionen-Schule der Hebbelstadt nimmt allmählich Gestalt an“. Hier geht es zum kompletten Zeitungsartikel.


Foto: Ralf Tiessen / Text: M. Petersen.

 

Heider Stadtlauf und die Siegerehrung

Artikel zum Heider Stadtlauf und die Siegerehrung.

 

English Contest an unserer Schule

Artikel zum English Contest an unserer Schule The Big Challenge.


Abschlussklasse besucht die Flensburger Brauerei

Im Rahmen des Chemieunterrichts ging es für die zehnte Abschlussklasse mit Frau Petersen und Frau Andresen nach Flensburg zur Flensburger Brauerei, um die Brauerei zu besichtigen. Die Flensburger Brauerei wurde am 6. September 1888 gegründet und gehört mittlerweile zu einer der weltweit erfolgreichsten Anbieter im Segment der Bügelverschlussflaschen. Bis nach China ist das Flensburger Bier bekannt und wird dorthin exportiert. Bis heute ist es eine freie und unabhängige Privatbrauerei, die in den Jahren immer mehr gewachsen ist und gerade für mehrere Millionen Euro wieder erweitert wird. Davon konnten sich die Zehntklässler der Friedrich-Hebbel-Schule selbst überzeugen und staunten nicht schlecht bei den riesigen Produktionshallen und den täglichen Produktionsmengen. Auch über mögliche Ausbildungsberufe wurde sich informiert. So war dieser Ausflug ein guter Abschluss zur letzten Unterrichtseinheit „Alkohol“ im Fach Chemie.

Von M. Petersen

 

Ein erfolgreicher Heider Stadtlauf 2016

Beim diesjährigen Heider Stadtlauf war die Friedrich-Hebbel-Schule stark vertreten und durch die neuen grünen Schul-T-Shirts nicht zu übersehen. Über 70 Anmeldungen konnte in diesem Jahr beim MTV registriert werden. So machten sich sowohl Schüler und Lehrer trotz sehr warmen Temperaturen hoch motiviert auf dem Weg zur Startlinie. Tolle Ergebnisse wurden dabei erzielt:

So erreichten die Schulmannschaft mit Janis Thießen (6b) den 1.Platz und die Schulmannschaft mit Ove Karstens (9a) den 2.Platz.

Janis Thießen erreichte als erster 5 km – Läufer der Friedrich-Hebbel-Schule die Ziellinie mit einer sehr guten Zeit von 20:58. In der Gesamtwertung erlangte er mit dieser Zeit den 8.Platz und in seiner Altersklasse sogar den 1.Platz.

Velten Nagel (7a) erreichte als erster 10 km – Läufer der Friedrich-Hebbel-Schule die Ziellinie mit ebenfalls einer sehr guten Zeit von 44:57. In der Gesamtwertung erlangte er mit dieser Zeit den 61.Platz und in seiner Altersklasse sogar den 3.Platz.

Alle Ergebnisse können über folgenden Link eingesehen werden:

www.stgk.de

Von M. Petersen

 

Jacken für die Konfliktlotsen

Vielen Dank an den Förderverein der F-H-S Wesselburen e.V., der mit seiner großzügigen Spende die 15 Konfliktlotsen unserer Schule mit tollen neuen Jacken ausstattete.

Am Montag, dem 06. Juni 2016, bekam der WPU Konfliktlotsen die lang ersehnten Jacken von Volker Riechmann überreicht. Die Jacken wurden für die Schülerinnen und Schüler gesponsert, das heißt die WPU-Teilnehmer bekamen die Jacken kostenlos. Ein Teil der Jacken wurde vom Förderverein der FHS Wesselburen e.V. gesponsert und ein Zuschuss bekam der WPU von der Sparkasse Hennstedt - Wesselburen. Der Förderverein der FHS besteht aus dem 1. Vorsitzender Volker Riechmann, dem 2. Vorsitzenden Gerd Thießen, der Schriftführerin Kirsten Möller und dem Kassenwart Carsten Gosau. Außerdem wurde Grillgut auf dem Scheunenfest in Schülp verkauft und ein Teil des Geldes wurde ebenfalls für die Konfliktlotsenjacken ausgegeben.

Von Ann-Kathrin Steinbeck& Kim Krüger 9a


Klasse 6b gestaltet das Schaufenster der Hebbel-Apotheke

Einige Klassen der Friedrich-Hebbel-Schule nahmen auch dieses Jahr wieder beim „Be smart – don`t start“-Wettbewerb teil. Welche Klasse wie erfolgreich bei dem diesjährigen Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen abgeschnitten hat, entscheidet sich in den nächsten Wochen.

Da an dem 31.05.2016 der Weltnichtrauchertag ist, machte die Klasse 6b abschließend zur Teilnahme bei diesem Wettbewerb einen Projekttag zum Thema „Rauchen und seine Gefahren“. Es wurde in Kleingruppen intensiv zu verschiedenen Themen Plakate erarbeitet und gestaltet. Den Schülerinnen und Schülern wurde dadurch u.a. sehr schnell bewusst, wie gefährlich doch das Passivrauchen ist, was man gerne leicht unterschätzt. Aber auch die Bilder einer Raucherlunge im Vergleich zur gesunden Lunge war für viele Schülerinnen und Schüler sehr abschreckend. Als „krönenden Abschluss“ ging es dann mit einer kleinen Gruppe aus der Klasse zur Hebbel-Apotheke, um das Schaufenster zum Weltnichtrauchertag entsprechend zu dekorieren. Der Klasse war es wichtig, dass die Menschen über das Schaufenster aufmerksam gemacht werden, dass Rauchen eine Sucht und ungesund ist und sogar zum Tod führen kann. Besser ist es also, erst gar nicht anzufangen! So wurden die zuvor erarbeiteten Plakate mit Eifer und gut durchdacht im Schaufenster platziert. Für die nächsten drei Wochen kann sich nun jeder Kunde der Hebbel-Apotheke und die Wesselburener Bürger die Ergebnisse der Klasse 6b zum Weltnichtrauchertag im Schaufenster anschauen.

Von M. Petersen

 

Wesselburener Schüler spenden für zerstörte Schule auf Fidschi

Seit vielen Jahren spendet die Schülervertretung einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf von Selbstgebasteltem und Selbstgebackenem auf dem Weihnachtsmarkt der Friedrich-Hebbel-Schule. In jedem Jahr werden damit soziale Projekte für Kinder und Jugendliche unterstützt. Als vor wenigen Wochen die Dithmarscher Landeszeitung über eine durch Sturm zerstörte Schule auf Fidschi berichtete, war schnell klar, dass das Geld in diesem Jahr ans andere Ende der Welt fließen soll. Die Brücke dorthin baut Inga Riedel: Sie war von 2008 bis 2010 Referendarin an der Friedrich-Hebbel-Schule. Nach ihrem Examen kehrte sie Dithmarschen den Rücken und fand eine neue Heimat auf den Fidschi-Inseln. Sie arbeitet seitdem als Lehrerin an der Schule, die durch den Sturm zerstört wurde. Alle Kinder der Schule sind durch das Unglück betroffen, sie haben keinerlei Unterrichtsmaterialien wie Heft, Bücher oder Stifte mehr. Und so organisierte Inga Riedel gemeinsam mit ihrer in Marne lebenden Mutter Imke Braak-Riedel eine Spendenaktion für die Kinder auf Fidschi. Die Schülersprecherin der Friedrich-Hebbel-Schule Nele Wittmaack überreichte nun eine Spende in Höhe von 250 Euro. „Damit kann meine Tochter 25 Kinder auf Fidschi komplett mit Schulmaterialien neu ausstatten“, freute sich Imke Braak-Riedel, die zur Spendenübergabe nach Wesselburen gekommen war.

 

Digitales Arbeiten weiter ausgebaut und optimiert

Die Schüler und Kollegen der Friedrich-Hebbel-Schule dürfen sich über neue PCs und TFT Monitore, die von der Raffinerie Heide und der FH-Westküste gespendet wurden, freuen. Vielen Dank dafür! Diese wird unser IT-Fachmann André Schöne konfigurieren und für die Schüler und Lehrer zum Arbeiten bereitstellen.
Seit Jahresanfang 2015 stehen den Schülern und dem Kollegium der Friedrich-Hebbel-Schule Laptops von Fujitsu und die sehr hochwertige digitale Lernplattform Securon for Schools bereit. Inzwischen besitzt die Schule neben den iPads ein großen Laptopwagen und fünf Laptopstationen mit jeweils 25 Laptops, die über W-LAN verfügen und die sowohl Schüler als auch Lehrer für den Unterricht nutzen können. Damit das Arbeiten am Laptop stressfrei und ohne „Kabelsalat“ stattfinden kann, hat unser IT-Admin in den Osterferien die Laptopschränke umgebaut. Nun können die Laptops über Zeitschaltuhren tagsüber geladen werden und es kann ohne Kabel im kompletten Gebäude der Friedrich-Hebbel-Schule mit den Laptops gearbeitet werden.

Von M. Petersen / Fotos A. Schöne


Alte Bilder der Schule und Pläne des Architekten

Auf der Homepage wurde die Rubrik "Neubau" hinzugefügt. Alte Bilder (vor dem Abriss) der Friedrich-Hebbel-Schule und Pläne der Architekten können unter dem Link angesehen werden. Der erste Teil wird im Sommer 2017 fertig sein und der zweite Teil (Sanierung des Altbaus, Schulhofgestaltung...) im Jahr 2018 abgeschlossen sein.

Von A. Schöne / Foto des Architekten

 

Religionsunterricht im Watt

Im Rahmen einer Staatsexamensarbeit der Lehramtsstudentin Frau Heinisch aus Baden-Württemberg erlebten die 6.Klassen für zwei Wochen einen etwas anderen Religionsunterricht. Thema der Arbeit war „Verantwortung für die Schöpfung lernen. Ethisches Lernen am außerschulischen Lernort Wattenmeer im Vergleich zum ethischen Lernen im Klassenzimmer“. Für die 6b ging es während dieser Unterrichtseinheit somit an einem Vormittag nach Büsum ins Watt zu einer Wattwanderung. Bei einer Wattwanderung geht es vor allem darum, das Watt als Lebensraum zu entdecken. Wenn man von außen auf das Watt drauf schaut, sieht dieser Lebensraum nur grau, braun und matschig aus. Daher heißt das Watt auch „Lebensraum auf den zweiten Blick“, welcher bei der Wattwanderung gemeinsam angeschaut wurde. Die Schüler haben erfahren, wie Muscheln sich ernähren und was sie fressen, wo sie leben und warum Muscheln im Untergrund leben. Es konnte auch selbst ausprobiert werden, wie Möwen an ihr Fressen kommen und warum es gefährlich ist bei Nebel im Watt zu sein. Mit Hilfe von Zähluhren wurden von den Schülern alle Müllteile am Deich und im Watt gezählt. Alle waren am Schluss erstaunt wie viel Müll man im Watt findet, wenn man genau hinschaut.


von Marlene Petersen

 

Das Hope Theatre Nairobi zu Gast an der Friedrich-Hebbel-Schule

Einen besonderen Unterricht erlebten die Schülerinnen und Schüler der siebten bis zehnten Klassen der Friedrich-Hebbel-Schule am vergangenen Mittwoch: Das Hope Theatre Nairobi war zu Gast!
Das Hope Theatre Nairobi ist eine sozial-politische Theatergruppe aus Nairobi (Kenia), die 2009 vom deutsch-österreichischen Regisseur Stephan Bruckmeier mit jungen Erwachsenen aus Slums von Nairobi gegründet wurde.  Seitdem trainiert das Ensemble eigenständig und kontinuierlich in Kariobangi, (einem der östlichen Slumbezirke) und arbeitet immer wieder projektbezogen mit Regisseuren, Schauspielern und Studenten aus Europa und Afrika. Mit ihren Auftritten möchte die Gruppe den bildungspolitische Austausch anregen und in anschließenden Workshops und Diskussionen das gegenseitige Verständnis fördern. 
Seit 2012 reist die Gruppe jährlich nach Deutschland und präsentiert Stücke zum Thema Fairness im wirtschaftlichen und sozialen Kontext. In Wesselburen ging es darum, die Schülerinnen und Schüler für das Thema Fairer Handel zu sensibilisieren, Klischees und Vorurteile aufzuarbeiten und zu reduzieren. Was bewegt Menschen, ihre Heimat zu verlassen? Sehr eindrucksvoll schilderten die Schauspieler in kurzen Szenen mit Tanz und Sprechgesang, wie es sich anfühlen muss, überhaupt nichts mehr verlieren zu können: „Wenn du überhaupt gar nichts mehr hast, wenn es nicht mehr tiefer geht, ist es überall besser als zu Hause.“ Aber auch Hoffnung wurde vermittelt: Begeistert tanzten Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Darstellerinnen zu afrikanischen Rhythmen.
Die anschließende Diskussion griff viele im Stück vermittelte Inhalte noch einmal auf, die Schauspieler beantworteten dazu viele Fragen über ihre persönlichen Hintergründe. Erst nach einer weiteren Tanz-Zugabe klang die Vorstellung aus.


 

 

Der Oldtimer-Kurs besucht die ELAC in Kiel

ELAC-Electroakustik gehört zu den führenden Lautsprecherherstellern in der Welt. Die Fertigung findet seit 90 Jahren in Kiel statt und unser Oldtimer-Kurs bekam die Gelegenheit, einmal das Werk zu besichtigen. Es gab Einblicke in die Fertigung, den Vertrieb und die Lager-Logistik. Höhepunkt war der Besuch des Akustikstudios, hier wurden die unterschiedlichen Klänge verschiedener Lautsprecher getestet. Finanziert wurde der Besuch durch Nordmetall im Rahmen des luettIng-Projektes. Mit dem neu erlangten Wissen können wir unseren Schul-Oldtimer nun mit einer professionellen Lautsprecher-Anlage ausrüsten!

 

 

Helau Alaaf !! Die Schülervertretung lud ein zum Faschingsfest

An Fastnacht lud die Schülervertretung der Friedrich-Hebbel-Schule nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr auch 2016 zum Faschingsfest mit Kostümpflicht ein. Viele Schüler, aber auch Lehrer, folgten dieser Einladung. So versammelten sich Hexen, Clowns, Piraten, Matrosen, Zombies, Cowgirls und Cowboys, Katzen, Indianer, Punks etc. in der geschmückten Aula der Friedrich-Hebbel-Schule und feierten alle gemeinsam Fasching. Als Eintritt nahm jeder etwas zum Naschen mit, Getränke konnte man bei der SV kaufen, DJ Michel legte die aktuellsten Hits zum Tanzen auf und so konnte das Fest beginnen. Schüler von der Schülervertretung organisierten und führten Spiele wie zum Beispiel „Reise um Jerusalem“ und „Stopptanz“ durch, wo um die Siegerplätze gekämpft wurden. Auch dieses Jahr sollte das beste Kostüm prämiert werden. Fünf Schüler wurden nominiert und so durfte am Ende unter den Nominierten das beste Kostüm des diesjährigen Faschingfestes gewählt werden. Als Preis gab es in diesem Jahr einen Frühstücks-Gutschein zu gewinnen. Nominiert wurden Justin (6a), Patrik (6b), Sarah (6a), Celina (7b) und Lynn (FÖS).
Platzierungen für das beste Kostüm 2016:
1. Patrik (6b) und Lynn (FÖS)
2. nicht vergeben
3. Sarah (6a) und Celina (7b)
4. nicht vergeben
5. Justin (6a)
Es wurde viel getanzt, gelacht, miteinander geredet und gefeiert,…jeder hatte insgesamt eine Menge Spaß und somit sagen wir: Vielen Dank an die Schülervertretung der Hebbelschule für das gelungene Faschingsfest! Wir freuen uns jetzt schon auf Fasching 2017…

 


Von Marlene Petersen


Methodentage – ein Projekt der Grundschule und der Friedrich-Hebbel-Schule Wesselburen

In Kooperation mit der Grundschule Wesselburen fanden in diesem Jahr erstmals an zwei Tagen die Methodentage an der Friedrich-Hebbel-Schule statt. Diese wurden von den Klassenlehrern der vierten und fünften Klassen aus Wesselburen und Neuenkirchen geplant und organisiert.
An zwei Dienstagen, dem 19.01.2016 und dem 26.01.2016 versammelten sich neugierige Viert- und Fünftklässler in der Aula.
Die Friedrich-Hebbel-Schule hatte zum Methodentag eingeladen, und so begrüßten um 8.20 Uhr die Schulleiter Herr Rode und Herr Küsel die Viertklässler aus Wesselburen und Neunkirchen und die Fünftklässler zum gemeinsamen Methodentag. Auch ein paar Viertklässler von der Grundschule Lunden nutzten die Methodentage, um die Friedrich-Hebbel-Schule schon einmal kennenzulernen.
Nach der offiziellen Begrüßung auch durch die Klassenlehrekräfte der fünften Klassen Frau Andresen und Herrn Schlotfeldt ging es in den gemischten Gruppen, bestehend aus Viert- und Fünftklässlern, in die jeweiligen vorbereiteten Klassenräumen.
Bei Herrn Schlotfeldt ging es um die Frage, wie man seinen Arbeitsplatz richtig organisiert. So mussten zum Beispiel die Schülerinnen und Schüler einen nicht gut organisierten und mit Spielzeug beladenen Schreibtisch immer wieder so aufräumen, dass ein effektives Arbeiten am Schreibtisch möglich ist.
Mit Frau Andresen wurde gemeinsam die Methode einer Mindmap am Beispiel „Mein eigenes Haustier“ erarbeitet. Es wurden Fragen wie „Was ist überhaupt eine Mindmap? Wann ist es sinnvoll, sie zu benutzen und welche Regeln sind beim Anfertigen einer Mindmap zu beachten?“ geklärt. Abschließend fertigte jeder seine eigene Mindmap zum Thema „Mein perfekter Tag“ an, welche am Ende der Stunde noch präsentiert wurden.
Im dritten Raum wurde an verschiedenen Stationen experimentiert und mithilfe von Frau Fahl, Frau Mangels, Frau Sönksen und Frau Esch das Anfertigen eines Protokolls geübt und vertieft. So wurden bei Versuchen wie „die Luftballonrakete“ oder „der Flaschentornado“ die naturwissenschaftliche Methode, das Protokollieren, bei den Viert- und Fünftklässlern trainiert und weiter gefestigt.
Für die Verpflegung sorgten die Schülerinnen und Schüler der 9a, welche für die Viert- und Fünftklässler Brötchen schmierten und Getränke bereitstellten.
Nach drei Schulstunden ging es dann für alle abschließend in die Sporthalle, wo alle eine gemeinsame Aufgabe aus dem Bereich der Erlebnispädagogik lösen mussten, bevor sie alle wieder getrennte Wege gingen und sich voneinander verabschiedeten. Auch diese Aufgabe haben alle mit Ehrgeiz und Spaß gemeinsam gemeistert.


Von Marlene Petersen

 

Tag der offenen Tür an der Friedrich-Hebbel-Schule

Am Samstag, den 6. Februar 2016, öffnete die Friedrich-Hebbel-Schule wieder für einen Vormittag die Türen für interessierte Eltern und Viertklässler.
Viele Eltern und Viertklässler folgten der Einladung und informierten sich über den Schulstandort Wesselburen als weiterführende Schule. Neben dem Kollegium waren aktive Schüler (Schülerlotsen, Konfliktlotsen, Bus-Engel, Schulsanitäter, Schülersprecher), der Förderverein, die Stiftung „Kinder des Windes“, Herr Delfs vom Architektenbüro aus Lübeck, der Elternbeirat, der Offene Ganztag und viele mehr mitanwesend, die für Fragen der Eltern und der zukünftigen Fünftklässler immer ein offenes Ohr und eine Antwort parat hatten.
Nachdem Herr Rode um 9.15 Uhr alle anwesenden Gäste begrüßt hat, ging es für die Viertklässler in den Schnupperunterricht. Dort lernten sie in kurzen Unterrichtssequenzen von jeweils 30 Minuten den Unterricht in den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik an der Friedrich-Hebbel-Schule kennen. So wurde im Englischunterricht bei Frau Vogt, Frau Adamaszek und Frau Haustein auf Englisch gesungen, ein Dialog eingeübt und Bewegungsspiele auf Englisch durchgeführt. Im Mathematikunterricht bei Herrn Schlotfeldt gab es eine kurze Unterrichtssequenz aus einer digitalen Mathematikstunde anhand des Mathematikprogramms „bettermarks“, welches an der Friedrich-Hebbel-Schule ein Bestandteil des Mathematikunterrichtes ist. Dieser kann auch ganz anders aussehen: Bei Frau Andresen und Frau Baumgart wurde durch den Forscherauftrag „Immer 99“ fleißig geknobelt und gerätselt. Im Deutschunterricht wurde anhand einer kleinen Stationsarbeit zum sinnerfassenden Lesen mithilfe der iPads und logico ebenfalls digital gearbeitet.
Während die Viertklässler neugierig dem Schnupperunterricht folgten, konnten sich die Eltern über die Info-Stände und die Lehrkräfte über die einzelnen Fächer, die schulischen Aktivitäten, die Kooperation mit dem BBZ und die weiteren Möglichkeiten nach einem erfolgreichen Abschluss an der Friedrich-Hebbel-Schule informieren.
Die Fachleiterin Deutsch, Carmen Diener-Paulsen, lud zu einem Kurzvortrag zum Thema Differenzierung anhand von praktischen Beispielen ein. „Die Differenzierung soll schließlich möglichst jeden auf sein Niveau erreichen und abholen!“, so Carmen Diener Paulsen. An einer Gemeinschaftsschule müsse differenziert werden, was zwar durchaus Arbeit erfordere und eine große Herausforderung jeder Gemeinschaftsschule sei. Dies werde aber durch eine sehr gute Zusammenarbeit im Lehrerkollegium und eine gemeinsame Materialerstellung in den einzelnen Fachschaften gut in Wesselburen gemeistert. In der abschließenden Diskussionsrunde wurden Fragen und Sorgen der Eltern kompetent durch die anwesenden Lehrkräften und Herrn Rode beantwortet. Ein Logbuch, welches als Verbindungsheft und als weitere Unterstützung zur Differenzierung dienen soll, wird für das kommende Schuljahr angeschafft.
Um 11.00 Uhr war für die Viertklässler der Schnupperunterricht vorbei. Die Kinder bekamen zur Stärkung von den Fünftklässlern vorbereitete Obstspieße und Getränke in die Hand und weitere Fach- und Klassenräume öffneten ihre Türen für die interessierten Eltern und Kinder. So konnten im Textillehreraum Schlüsselanhänger genäht werden, in Geschichte konnten Mumien gewickelt und Namen gestempelt werden, im Chemieraum knallte und leuchtete es bei einigen Experimenten, im Biologieraum wurde mikroskopiert und an iPads recherchiert, in Französisch stand die frühzeitige Sprachförderung im Vordergrund, im Computerraum konnte die Digitale Lernwelt getestet werden und Technik stellte Schülerarbeiten zum Selbstausprobieren aus.
Für das leibliche Wohl am gesamten Vormittag sorgte der Elternbeirat in der Frühstücksküche. Rundum war es wieder ein sehr informativer und bunter Samstagvormittag an der Friedrich-Hebbel-Schule in Wesselburen, sowohl für die Eltern als auch für die Viertklässler, an dem die Friedrich-Hebbel-Schule sich mit allen ihren Stärken gut präsentieren konnte-trotz oder gerade wegen der Baustelle direkt nebenan.



Von Marlene Petersen / Fotos Finn Bichel

 

Besinnliche Einstimmung in die Weihnachtsferien:
Weihnachtsgottesdienst in der St. Barthlomäus-Kirche

Nachdem in den ersten beiden Stunden in allen Klassen gemeinsam mit den Klassenlehrern gefrühstückt wurde, ging es für die fünften, sechsten und siebten Klassen der Friedrich-Hebbel-Schule und der Klasse der Friedrich-Elvers-Schule zu einem Schulweihnachtsgottesdienst in die St. Bartholomäus-Kirche Wesselburen – während die anderen Klassen bei einem Basketballturnier um Punkte und somit die beste Platzierung kämpften.
Gemeinsam mit dem Pastor Herr Meyenburg hat die Fachschaft Religion einen Weihnachtgottesdienst organisiert, in dem gemeinsam Lieder gesungen wurden, was vom Schulchor und dem Organisten kräftig unterstützt wurde. Aber auch über die Bedeutung des Weihnachtsfestes und warum es jedes Jahr gefeiert wird wurde gesprochen. Während dem gesamten Gottesdienst wurden die Schülerinnen und Schüler mit in den Ablauf integriert: So haben Schüler aus der 7a das Gedicht „Wo fängt Weihnachten an?“ vorgetragen und Schüler aus der 5b haben einige Fürbitten vorgelesen. In den Schulstunden zuvor haben die Religionslehrer mit den Schülern deren Wünsche zu Weihnachten auf Sternen geschrieben, welche dann während dem Gottesdienst an Tannenzweige aufgehängt und laut vorgelesen wurden. So wurden Wünsche wie z.B. Gesundheit, Glück, Zufriedenheit, Frieden auf der Erde, glücklich sein, ein Haus/Dach über dem Kopf für die Flüchtlinge, ein schönes Weihnachtsfest für die Flüchtlinge, ein gemeinsames Weihnachtsfest mit der gesamten Familie,….genannt.
Der Weihnachtsgottesdienst war ein schöner Abschluss des Jahres und eine gute Einstimmung in die Weihnachtsferien, die dann nach dem abschließenden Segen von Herrn Meyenburg und dem Orgelnachspiel auch für alle begannen.


Von Marlene Petersen

 

Schlittschuhlaufen in der Eishalle Brokdorf

Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien ging es für die 6a und 6b mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Diener-Paulsen und Frau Petersen wie im letzten Schuljahr zum Schlittschuhlaufen in die Eishalle Brokdorf.
Die Freude war wieder groß, denn die meisten Schülerinnen und Schüler erinnerten sich an den letzten Ausflug zur Eishalle und wieviel Spaß sie dabei hatten. Nachdem alle ihre Schlittschuhe und Helme angezogen haben, ging es auch sofort auf das Eis. Bei ein paar Schülern waren die ersten Schritte auf der Eisfläche zwar noch etwas wackelig, was sich aber mit einigen Runden änderte. Andere wiederum waren von Anfang an sehr sicher auf dem Eis und zeigten sich als kleine Schlittschuhprofis. So musste man sich bei Wettrennen auf der Eisfläche gut überlegen, gegen wen man antritt. Doch auch dieses Jahr war es für einige Schüler das erste Mal Schlittschuhlaufen überhaupt, aber mithilfe der Klassenkameraden, den Lehrkräften und den Pinguinen auf Schienen haben auch sie recht schnell das Schlittschuhlaufen gelernt und konnten am Ende des Ausflugs mit Stolz sagen: „Ich kann Schlittschuhlaufen.“ Besonders für die DAZ-Kinder der beiden sechsten Klassen war das Schlittschuhlaufen eine Premiere. Einige von ihnen haben das erste Mal in ihrem Leben eine Eishalle gesehen. Es war schön mitanzusehen, wie die Integration auf dem Eis klappte. So lernten die DAZ-Kinder, trotz der sprachlichen Barriere, gemeinsam mit ihren Klassenkameraden das Schlittschuhlaufen.
Nach zwei Stunden Schlittschuhlaufen und Vergnügen auf der Eisfläche ging es dann mit dem Bus wieder zurück nach Wesselburen.

Von Marlene Petersen


Gemütlicher Weihnachtsmarkt trotz Baustress -
viele Besucher in der Friedrich-Hebbel-Schule

 

   

Größer konnte der Kontrast wohl kaum sein: Während draußen der Abrissbagger staubte und lärmte, fanden sich die zahlreichen Besucher des traditionellen Weihnachtsmarktes der Friedrich-Hebbel-Schule in einer gemütliche Vorweihnachtswelt wieder. Zahlreiche Lichterketten und Kerzen tauchten Pausenhalle und Gänge in stimmungsvolles Licht. Von der fünften bis zur zehnten Klasse haben sich alle Schülerinnen und Schüler große Mühe gegeben und boten Selbstgemachtes zum Verkauf an. Die Bandbreite war riesig, sie reichte von Adventskalendern bis zu Zuckermandeln. Großer Publikumsmagnet bei Groß und Klein war auch in diesem Jahr das Bingo-Spiel. Hierfür haben wieder viele Betriebe aus der Region Preise gestiftet. Die Lehrerin und Organisatorin Frauke Seider freut sich nicht nur über die große Zahl der Besucher: „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie viele ehemalige Schüler und Eltern ihre alte Schule besuchen kommen.“  Viele Flüchtlingskinder, die an der Friedrich-Hebbel-Schule Deutsch lernen, hatten ihre Familien zum Weihnachtsmarkt mitgebracht. Man kam miteinander ins Gespräch. „Ein schönes Zeichen für gelebte Integration“, findet Frauke Seider. Der Termin für den nächsten Weihnachtmarkt steht auch schon fest: Am Donnerstag vor dem 1. Advent 2016 wird man draußen Betonmischer und Kran zu sehen bekommen.

Fotos Finn Bichel

 

Viel Engagement: Wiederaufbau des Soccer- Feldes

 

 

An dieser Stelle soll endlich einmal erwähnt werden, wie engagiert unsere Elternschaft an der Schule ist. Teils in der Öffentlichkeit, teils im Verborgenen tragen Eltern durch ihre Mithilfe dazu bei, dass viele kleine und große Dinge im Schulalltag einfach gut laufen. Das ist toll! Vielen Dank dafür!
Erwähnen möchte ich -stellvertretend für alle anderen-  die Unterstützung der Mutter zweier Schüler beim Layout der Schülerzeitung, beim Gestalten der Banner oder bei der Gestaltung der Homepage.
Auch bei allen Veranstaltungen können wir verlässlich auf Hilfe von Eltern bauen.

Unser Elternbeiratsvorsitzender organisiert schnell… und hoffentlich auch gerne!
Ein gutes Beispiel dafür ist der Einsatz von Eltern und Schülern im Novemberregen: An einem Wochenende wurde das Fußballfeld komplett auf dem provisorischen Schulhof wieder aufgebaut. Das Bedürfnis nach Bewegung kann jetzt wieder durch Fußballspielen gedeckt werden. Auch die Fahrradständer wurden demontiert, sodass wir jetzt mehr befestigte Fläche auf dem Schulhof haben. Andere Eltern versorgten die Arbeiter mit heißen Getränken und Suppe. Und nicht nur Eltern, auch viele Schüler opferten gerne ihre Freizeit, um bei der Schulhofumgestaltung zu helfen.

Vielen Dank an alle Helfenden!

 

Zum 5. Mal: Berufsmesse an der Schule / 5.11.2015

 

 

Mittlerweile ist sie zu einer festen Größe geworden:

Im November fand zum fünften Mal die Berufsmesse an der Friedrich-Hebbel-Schule statt. In diesem Jahr wurden die Räumlichkeiten wieder ein Stück größer, denn es waren 22 Ausbilder, die ihre Betriebe präsentierten.
Frau Seider hatte sich als Haupt-Organisatorin für dieses Jahr etwas Besonderes überlegt: Auf der Bühne saßen ehemalige Schülerinnen und Schüler, die sich jetzt in der Ausbildung befinden und viele Fragen rund um Beruf und Ausbildung beantworten konnten.
Im Anschluss nutzen viele Schüler und Eltern die Gelegenheit, sich über die verschiedenen Berufe und Betriebe zu informieren. Für Essen und Getränke sorgten in diesem Jahr die Abschlussklassen.


Bereits jetzt liegen uns Anmeldungen für die Berufsmesse im nächsten Jahr vor!

 

 

 

Feueralarm an der FHS !

Große Aufregung: Mitten im Unterricht wurde plötzlich Feueralarm ausgelöst. Rauch stieg aus dem Dach des Schulgebäudes. Ruhig und diszipliniert verließen die Klassen ihre Räume und fanden sich auf den vorgegeben Sammelpunkten ein. Als die letzten das Gebäude verlassen hatten, rückte auch schon das erste Feuerwehrfahrzeug an. Es folgten drei weitere Fahrzeuge, die auf dem Schulhof in Position gingen. Schläuche wurden ausgerollt, Feuerwehrmänner gingen mit Atemschutz ins verqualmte Gebäude. Im ersten Stock wurden Türen aufgebrochen, ein „verletzter“ Schüler musste geborgen werden.

Schnell war allen Zuschauern klar: Zum Glück war es nur eine Übung! Pünktlich mit Ende der zehnminutenpause konnte der Unterricht wieder beginnen. Der Rauch wurde mit Hilfe eines riesigen Gebläses aus dem Gebäude gepustet.

Die Verantwortlichen in der Schule wurden so informiert, ob die Alarmierung in allen Räumen funktionierte, alle Schülerinnen und Schüler konnten das Verhalten im Brandfall trainieren. Und die Feuerwehr nutze die leer stehenden Räume des Gebäudes, das abgerissen wird, zum Üben. Niemand beschwerte sich hinterher über die kaputten Türen…

 

 

 

 

DAZ

Quelle: Dithmarscher Landeszeitung 19.09.2015

 

FranceMobil 2015/2016 – die kleinen französischen Kulturinstitute auf Rädern steuern erneut die Schulen in ganz Deutschland an

Das FranceMobil ist wieder on Tour: Seit Anfang September fahren zwölf französische Lektoren im Programm FranceMobil mit ihren Renault Kangoos ein Jahr lang durch Deutschland, um Schüler spielerisch für die französische Sprache und Kultur zu begeistern.
Die jungen Lektoren vermitteln den Schülern, aber auch Lehrern und Eltern, ein zeit-gemäßes Frankreichbild und liefern Informationen zur Fremdsprachenwahl. In den vergangenen dreizehn Jahren hat das Programm mit seinen Aktionen und Angeboten bundesweit mehr als 1.030.000 Schüler an etwa 12.300 Schulen erreicht. Die zahl-reichen Anfragen der Französisch-Lernenden in Deutschland zeugen vom Erfolg der fahrenden Kulturinstitute.
Das Programm FranceMobil wurde 2002 von der Robert Bosch Stiftung und der Französischen Botschaft in Berlin ins Leben gerufen. Die Renault Deutschland AG stellt die Fahrzeuge zur Verfügung, mit denen die Lektoren Kindergärten, Grund-, Real- und Berufsschulen sowie Gymnasien in ganz Deutschland ansteuern. France-Mobil steht unter der Schirmherrschaft des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch-französische kulturelle Zusammenarbeit und des franzö-sischen Ministers für Jugend, Bildung und Forschung.
Die Programme FranceMobil in Deutschland und sein Pendant in Frankreich wurden 2004 für ihr vorbildliches Engagement in der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit dem Adenauer-de-Gaulle-Preis ausgezeichnet. Hauptpartner des Programms sind das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW), das Institut français Deutschland, die Robert Bosch Stiftung und Renault Deutschland.

internet: www.botschaft-frankreich.de
KONTAKT
Emilie Girard
Institut français Deutschland
Pariser Platz 5
10117 Berlin
T 030 – 590 03 92 04
emilie.girard@diplomatie.gouv.fr
www.institutfrancais.de
www.francemobil.fr
BERLIN, 01. SEPTEMBER 2015
Institut français Deutschland / Französische Botschaft
Pariser Platz 5, 10117 Berlin

Konfliktlotsen an der FHS

konfliktlotsen

Die Konfliktlotsen und Lehrerin M. Petersen mit Frau Wegener (2.v.li) 
von der Dithmarscher Volks- und Raiffeisenbank

Im Schuljahr 2014/15 wurden an der Friedrich-Hebbel-Schule 12 Schülerinnen und Schüler aus den 9. und 10. Klassen im Rahmen eines Wahlpflichtunterrichts erfolgreich zu Konfliktlotsen ausgebildet.

Im ersten Halbjahr war der Schwerpunkt auf die Theorie gelegt. So wurde u.a. gemeinsam erarbeitet, was überhaupt ein Konflikt ist, ob jeder gleich streitet oder ob es unterschiedliche „Streittypen“ gibt. Um aber erfolgreich als Konfliktlotsen zu arbeiten, erlernten die angehenden Konfliktlotsen über viele Rollenspiele wie man ein konstruktives Streitschlichtungsgespräch mit abschließender Vertragsvereinbarung zwischen den beiden streitenden Personen führt. Im zweiten Halbjahr ging es in die Praxis. Es wurde in der Schule ein Konfliktlotsenbüro eingerichtet. Sowohl im Konfliktlotsenraum als auch auf dem Schulhof waren in den Pausen mithilfe eines Dienstplans ständig Konfliktlotsen präsent. Jederzeit gab es somit den Schülerinnen und Schülern der Friedrich-Hebbel-Schule die Möglichkeit, sei es im Konfliktlotsenraum oder auf dem Schulhof, die Lotsen anzusprechen und ihre Probleme oder Streitereien miteinander zu klären und zu beseitigen. Aber auch den Lehrkräften ergab durch die Streitschlichtungsarbeit die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler zu den Konfliktlotsen zu schicken. Denn wenn es um Konflikte unter Jugendlichen geht, hat sich eine Schlichtung auf Augenhöhe bewährt. Eine von Konfliktlotsen durchgeführte Mediation ist meist wirksamer, als wenn Erwachsene zu früh eingreifen. Somit hat die Konfliktlotsenarbeit auch ihren Beitrag zum friedlichen Miteinander an unserer Schule geleistet. Damit die Konfliktlotsen an der Friedrich-Hebbel-Schule auf dem Schulhof und im Gebäude auch für alle gut sichtbar sind, erhielten sie im zweiten Halbjahr während ihrer Arbeit Konfliktlotsen-Jacken. Diese Jacken wurden von der Dithmarscher Volks- und Raiffeisenbank gespendet. Dafür sagen wir noch einmal herzlichen Dank!

Während der Ausbildung zur Konfliktlotsin und zum Konfliktlotsen haben die Schülerinnen und Schüler, neben dem Ausbau der eigenen Selbst- und Sozialkompetenz und der Teamfähigkeit, soziale Fähigkeiten und Fertigkeiten wie zum Beispiel Moderationsführung, Selbst- und Fremdwahrnehmung, Erkennen von Konflikten und Konfliktfähigkeit erworben – welche sich beim Bewerben um einen Ausbildungsplatz mithilfe des erworbenen Zertifikats sicherlich positiv auswirken.


 

Polnische Studenten besuchen die Friedrich-Hebbel-Schule

Austausch Polen

Internationaler Besuch in Wesselburen: Am Freitag, dem 10. Juli besuchten 15 Studentinnen und Studenten der Universität Krakau in Begleitung von Professorin Anna Langner die Friedrich-Hebbel-Schule. Initiiert wurde dies durch den Vorsitzenden der Hebbel-Gesellschaft Professor Martin Langner, der als Dozent an der Universität Krakau tätig ist. Die Studierenden hospitierten in zwei Unterrichtsstunden der Klassen fünf und neun. Anschließend folgte ein reger Austausch zwischen Schulleiter Thorsten Rode und der Gruppe über Gemeinsamkeiten und Unterschiede des polnischen und deutschen Schulsystems. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Bedeutung des Niederdeutschen gelegt, denn dies war ein Schwerpunkt des Semesters. Anschließend nahm die Gruppe aus Krakau an der Verabschiedungsfeier der Abschlussklassen in der Turnhalle der Schule teil. Der Besuch in Wesselburen war der letzte Punkt der zehntägigen Deutschlandreise der Studierenden. Vorher standen Berlin, Lübeck und Hamburg auf dem Reiseplan.

Eines stand fest: Dies war nicht der letzte Besuch einer Studentengruppe aus Krakau, denn der Austausch zwischen Schule und Universität soll in Zukunft intensiviert werden.

 

6. Dithmarscher Kinderwattspiele im Wesselburener Koog 19. Juni 2015

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Seit 2010 organisieren Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Friedrich-Hebbel- Schule in Wesselburen die Kinderwattspiele. Diese beliebte Aktion findet in Kooperation mit dem Nationalparkamt in Tönning statt.

Auch dieses Jahr erkundeten wieder viele kleine und doch zugleich große Forscher das Watt im Nationalpark Wattenmeer im Wesselburener Koog. Über 100 Kinder aus vier Grundschulen der Umgebung machten sich auf, die verschiedenen Lebewesen im, auf und über dem Wattboden zu erkunden. Nach den Wattwanderungen, die durch Mitarbeiter des Nationalparks geführt wurden, konnten die Kinder an 10 verschieden Stationen spannende und sportliche Aufgaben als Gruppen meistern, indem sie ihre gesammelten Erfahrungen gleich praktisch einsetzten.

Dieser Spieleparcours wurde von einer achten und einer neunten Klasse der Friedrich-Hebbel-Schule ausgearbeitet und betreut. Die Grundschulkinder konnten z.B. die verschiedenen Muschelarten als Schatzsucher aus dem Wattboden bergen, ihr Wissen über die Tier- und Pflanzenwelt an Quizstationen unter Beweis stellen und lernten außerdem noch etwas über die Gefährdungen des Wattenmeeres durch Umweltverschmutzungen.

Kleiner Wermutstropfen: Eigentlich sollten auch am 19. Juni fünf weitere Grundschulklassen diesen tollen Tag erleben dürfen, leider wurde dies aufgrund des schlechten Wetters teilweise verhindert.

Einige Klassen trauten sich trotz des Regens hinaus in die wundervolle Watt-Natur, allerdings wurde das Programm zur Sicherheit gekürzt. Nichtsdestotrotz waren auch diese Kinderwattspiele ein voller Erfolg.

 

Mission Future - Talente entdecken!

Berufsorientierung missionx

„Was will ich, was kann ich und wo finde ich einen Beruf, der zu mir passt?“ Schülerinnen und Schüler der achten und neunten Klassen hatten die Gelegenheit, ihre eignen Talente zu entdecken. Unser Kooperationspartner, die Dithmarscher Volks- und Raiffeisenbank ermöglichte einen Besuch im VR-Truck. Die Initiative Mission Future bot erfolgreich Hilfestellung mit Tipps, Anregungen und Informationen zur Berufsorientierung. Jede(r) Einzelne durchlief eine multimediale Simulation einer Weltraum-Mission, an deren Ende eine ganz persönliche Kompetenzanalyse stand. Wir sind gespannt, wer von unseren Schülern nach dem Schulabschluss zum Mars fliegen wird…

 

Die neue Ausgabe der FHS-Schülerzeitung ist da! Der WPU-Medien hat Ausgabe Nr.5 erfolgreich produziert. Verkauf ab Donnerstag 25.06.15 in der Schule..

Juni Ausgabe der Schülerzeitun

 

Be smart – Don´t start“ - Die Klasse 6a gewinnt doppelt!

Die Klasse 6a hat in der Zeit vom 10. November bis zum 24. April 2015 erfolgreich am bundesweiten Wettbewerb für rauchfreie Schulklassen "Be Smart - Don't Start" teilgenommen. Unter notarieller Aufsicht wurde die 6a der Friedrich-Hebbel-Schule unter den erfolgreichen Klassen aus Schleswig-Holstein ausgelost und gewann 50€, die vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (kurz: IFT-Nord) übersandt wurde, um eine gemeinsame Klassenaktivität zu fördern. Somit gewinnt die 6a nicht nur das Geld, sondern auch noch die Gewissheit, auch in Zukunft ohne Rauchen auszukommen!

 

HEIDER Abendlauf am 05.06.2015

Heider Abendlauf

Unsere Schüler beim Heider Stadtlauf

Unter den zweieinhalbtausend Läuferinnen und Läufern starteten auch 35 Schülerinnen und Schüler der Friedrich-Hebbel-Schule. Während die meisten am Jedermannslauf über 5 km teilnahmen, starteten auch fünf Schüler über die doppelte Distanz. Besonders zu erwähnen ist Velten, der im Lauf über 10 Kilometer mit 48.03 min. eine tolle Zeit gelaufen ist. Bei bestem Wetter und toller Stimmung waren sich am Schluss alle einig: Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

Die Ergebnisse findet ihr auf http://www.stgk.de/ergebnisse.asp?Code=82&aktuell=1